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Synchronisation mit Dropbox & Co. - fahrtenbuch.de - intelligent fahrtenbuch führen

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Synchronisation mit Dropbox & Co.
Das Fahrtenbuch auf mehreren Rechnern

Synchronisationsdienste wie Dropbox sorgen dafür, dass Ihre Daten auf mehreren PC immer auf dem gleichen Stand sind. Damit dabei auch dann nichts schief geht, wenn versehentlich gleichzeitig auf die Daten zugegriffen wird oder die Synchronisation noch nicht abgeschlossen ist, gibt es den Synchronisations-Schutz.

Box.net, Teamdrive.net, Dropbox.com - es gibt viele Synchronisationsdienste. Sie gleichen einen oder mehrere Ordner permanent über einen zentralen Server ab. Was unterwegs auf dem Notebook bearbeitet wurde, ist nach der Rückkehr ins Büro über WLAN oder UMTS automatisch am Desktop-PC verfügbar. Wir setzen intern auf Dropbox, da das Programm stabil und sehr effizient arbeitet.

Ein synchronisierter Ordner ist auch ideal, wenn Sie das Fahrtenbuch auf mehreren PCs bearbeiten möchten. Falls Sie noch kein Synchronisationskonto haben: Bei Dropbox gibt es 2 GB Speicherplatz kostenfrei - und mit diesem Link bekommen Sie noch 250MB extra dazu.

 

Wie funktioniert die Synchronisation?

 

Wenn Sie das Datenverzeichnis des Fahrtenbuchs in den Dropbox-Ordner legen, gleicht Dropbox bei bestehender Internetverbindung den Inhalt automatisch mit allen angeschlossenen PCs ab. Tagsüber im Büro bearbeitet landen die Daten auf dem Dropbox-Server und werden mit dem Notebook oder dem PC im Home-Office abgeglichen, sobald dieser mit dem Internet verbunden ist. Dadurch können Sie auf mehreren PC, wenn auch nicht zur gleichen Zeit, arbeiten.

 

Warum ein Synchronisationsschutz?

 

Eigentlich ist die Synchronisation sehr einfach. Doch was passiert, wenn versehentlich von zwei PC aus gleichzeitig auf die Daten zugegriffen wird? Dropbox legt dann beide Varianten als „Konflikt-Dateien” an. Beim Fahrtenbuch müssten sie da aber genau wissen, wie Sie damit umgehen.

Die Daten des Fahrtenbuchs stecken in mehreren Dateien. Wenn Sie nach dem Beenden des Programms den PC sofort herunterfahren, hatte Dropbox eventuell noch keine Zeit, sie auf den Dropbox-Server hochzuladen. Kein Problem, das wird nachgeholt, wenn der PC wieder läuft. Was aber, wenn Sie zwischendurch das Fahrtenbuch auf dem Notebook starten und mit den noch alten Daten arbeiten?

Der Synchronisationsschutz verhindert solche Versionskonflikte, bevor sie entstehen.

 

Wie funktioniert der Schutz?

 

Der Synchronisationsschutz ist normalerweise ausgeschaltet. Wenn Sie einen Synchronisationsdienst nutzen, können Sie ihn in den Programmoptionen einschalten.

Das Fahrtenbuch meldet dann bei jedem Start eine Sperre beim Fahrtenbuch-Server an. Beim Schließen wird die Sperre wieder entfernt und eine Prüfsumme für den aktuellen Datenstand vermerkt.

Stellt das Programm beim Start fest, dass die Daten bereits auf einem anderen PC gesperrt sind, startet es nicht nochmals. Das gleiche gilt, wenn die Daten zwar entsperrt sind, die auf dem Fahrtenbuchserver hinterlegte Prüfsumme vom letzten Programmende aber nicht mit der Prüfsumme der vorliegenden Daten übereinstimmt. Dann ist vermutlich die Synchronisation noch nicht abgeschlossen.

 

Und der Datenschutz?

 

Synchronisationsdienste speichern die Daten üblicherweise verschlüsselt - nähere Informationen finden Sie beim jeweiligen Anbieter. Mit Verschlüsselungsprogrammen wie TrueCrypt lassen sich auch anspruchsvollste Sicherheitsvorkehrungen umsetzen.

Bei Fahrtenbuch.de ist der Datenschutz kein Problem: Wir haben eigentlich keine Daten von Ihnen.

Ihre Programminstallationen identifizieren sich bei unserem Server mit einer zufälligen Zeichenkombination, die Sie in den Programmoptionen zudem noch jederzeit ändern können. Statt unter „Meyer, Fahrtenbuch.de” richtet das Fahrtenbuch die Sperre unter einer Zufallsbezeichnung wie „3F2504E0-11D3-4F89-9A0C-0305E82C3301” ein.

Auch Ihre Daten werden nicht zu unserem Server übertragen. Das Programm übermittelt nur die Zeit, zu der die letzte Fahrtenbuch-Datei verändert wurde sowie eine 32-stellige sogenannte MD5-Prüfsumme über die Dateinamen, Dateigrößen und Änderungszeiten. Da jede Änderung an einer dieser Eigenschaften sofort zu einer anderen Prüfsumme führt, kann das Programm auf einem anderen Rechner prüfen, ob alle Daten mit dem zuletzt benutzten Rechner übereinstimmen, ohne die Daten im Detail kennen zu müssen.

Damit Ihnen das Fahrtenbuch bei einem Konflikt zeigen kann, wo das Programm zuletzt oder in diesem Moment gerade benutzt wird, speichert das Fahrtenbuch den zuletzt benutzten Rechnernamen (NetBIOS-Name) online. Er bezeichnet üblicherweise einen PC im lokalen Netz („BUERO1”) und ist weltweit keineswegs einmalig.

 

Interessiert? Falls Sie noch kein Synchronisations-Konto haben, starten Sie mit einem Dropbox-Konto mit 2GB inklusive und 250 MB extra von Fahrtenbuch.de.