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Sparen durch unser Fahrtenbuch, ein Beispiel - fahrtenbuch.de - intelligent fahrtenbuch führen

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Auf was Sie achten sollten
Wenn Sie Ihr Fahrtenbuch führen, um die 1%-Regelung zu vermeiden, sollten Sie einige Dinge beachten:

» Die Software sollte gemäß BMF-Schreiben nachträgliche Änderungen klar dokumentieren.
» Softwareentwicklung und Steuerrecht sind zwei Paar Schuhe - ein Team garantiert gute Ergebnisse.
» Setzen Sie auf langjährig bewährte Anbieter - Steuerunterlagen müssen viele Jahre aufbewahrt werden.
Selbstverständlich erfüllt unsere Lösung diese Anforderungen.



So viel spart ein Fahrtenbuch!

1.250 € mehr netto im Jahr dank Fahrtenbuch... unglaublich? Nein! Schon mit einem Mittelklasse-Fahrzeug ist das ganz normal, wie eine Beispielrechnung zeigt!

Die Situation

 

Stefan Steuerzahler fährt einen Audi A4-Jahreswagen, mit dem er im Jahr 45.000 km für die Firma auf den Straßen unterwegs ist. Er wohnt 10 km vom Büro entfernt und fährt diese Strecke meistens mit dem Auto. Am Wochenende und im Urlaub ist er gelegentlich privat mit dem Wagen unterwegs - insgesamt 5.300 km im Jahr. Für das Fahrzeug, das inklusive aller Extras einen Brutto-Neupreis von 42.500 € hat, zahlte er als Jahreswagen einen Preis von 34.000 €.

Pauschal: Die 1%-Regelung

 

Mit 1% des Bruttopreises setzt das Finanzamt monatlich 425 € als Eigenverbrauch an. Im Jahr kommen so 5.100 € zusammen. Für die 10km zum Arbeitsplatz werden nochmals 0,03% des Bruttopreises je Kilometer angesetzt. Somit kommen 1.530 € zusammen. Insgesamt beträgt der pauschale Eigenverbrauch also 6.630 €.

Gerecht: Das Fahrtenbuch

 

Nur rund 10% der gefahrenen Kilometer, rund 4.500 km, war Stefan Steuerzahler am Wochenende und im Urlaub privat unterwegs. Hinzu kommen die Fahrten zum Arbeitsplatz, insgesamt 3.600 km, sodass er das Fahrzeug insgesamt zu 82% geschäftlich und zu 18% privat nutzt. Für Inspektionen, Wartung, Versicherung, Diesel und die Abschreibungen des Fahrzeugs fallen pro Jahr rund 13.700 € an. Sein privater Anteil von 18% hiervon beträgt 2.466 € - sein Eigenverbrauch nach Fahrtenbuch.

Die Steuer

 

Den Eigenverbrauch betrachtet das Finanzamt wie ein zusätzliches Einkommen - Stefan Steuerzahler muss hierauf Einkommensteuer zahlen. Als Familienvater mit einem Einkommen von 42.000 € liegt der Grenzsteuersatz der Familie, auch aufgrund des Zuverdienstes seiner Frau in Höhe von rund 10.000 €, bei rund 30%.

Nach pauschaler Regelung sind somit 1.989 € Steuern zu zahlen, nach Fahrtenbuch 740 €. Das Fahrtenbuch bringt also rund 1.250 € netto auf dem Konto der Familie ein. Die nutzt Herr Steuerzahler gerne als Zuschuss für die jährliche Urlaubskasse.

Die Konsequenz...

 

Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Schon als Alleinstehender mit 42.000 € Einkommen läge Herrn Steuerzahlers Grenzsteuersatz bei 37% und sein Fahrtenbuch-Vorteil bei über 1.500 €.

Ein Plus machen Sie als geschäftlicher Vielfahrer jedoch eigentlich immer. Unsere Software berechnet übrigens ganz genau aufgrund Ihrer Fahrtenbuch-Daten, wie groß dieses in Ihrem Fall ist. Testen Sie es jetzt! Kostenlos, unverbindlich und ganz einfach : » Hier geht es zum Download .